Vom Naundörfchen zum Rannstädter Steinweg
26.08.2012, 14:00 - 15:30 Uhr
Der Rundgang stellt die alte Fischersiedlung vor, die heute nur noch in der Straßenbezeichnung „Neundörfchen“ überdauert hat. Die Rannische Vorstadt entwickelte sich aus verschiedenen Gehöften und Dörfern. Noch Anfangs des 19. Jh. gab es die Fischer, die an Elster- und Pleißemühlgraben ihre Häuser hatten. Dazu die Wassermühlen, wo Relikte in Form von Mühlensteinen erhalten geblieben sind. Bereits Ende des 19 Jh wird der Rannstädter Steinweg verbreitert und der Elstermühlgraben teilweise verrohrt. Größere Kriegschäden waren im Viertel zu beklagen. In den 50iger Jahren kam es zum ersten großen Wiederaufbauprogramm in Leipzig. Anlässlich der III. Weltfestspiele wurde die heutige Bebauung errichtet.
Hinweise:
Rundgang / Preis 7 € / keine Anmeldung notwendig / Tickets direkt beim Guide vor Ort
Treff: Naturkundemuseum, Lortzingstraße 3






