Stadtführungen und Besichtigungen in Leipzig

Mit unseren Stadtführungen möchten wir Sie einladen, mit uns auf kulturelle Entdeckungsreisen durch Leipzig zu gehen. Dabei sind unser Name Programm und Anspruch zugleich: Leipzig im Detail kennen zu lernen. Wählen können Sie dabei zwischen Stadtrundgängen zu Fuß, Touren per Rad, Stadtrundfahrten mit dem Bus oder der Tram und Bootstouren.

Alle öffentlichen Termine auf einen Blick

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Unsere nächsten Termine

Mittwoch, 03.06.2020

Der Leipziger Hauptbahnhof - die Bahnhofsführung

Mit dem imposanten Bau in einer Länge von 300 m und den 26 Bahnsteigen wurde 1915 eine Kathedrale für die Eisenbahn eröffnet. Die alten Wartesäle, der Speisensaal und der Querbahnsteig mit seiner Länge von 270 m sind Zeugnisse der Eisenbahnepoche. Wo heute der Hauptbahnhof steht, gab es vormals vier alte Bahnhöfe. Vom Dresdner Bahnhof  fuhr 1839 die erste deutsche Ferneisenbahn ins 120 km entfernte Dresden. Im neuen Bahnhof hat Blumen-Hanisch 1913 geöffnet und ist damit das älteste Geschäft. Das Warten auf den nächsten Anschlusszug konnten sich die Reisenden ab den 1960iger Jahren im Zeitkino in der alten Tunnelstation verkürzen.
Seit 2013 verkehren die S-Bahnen im Citytunnel und die Reisenden können in der Tunnelstation zusteigen.

                                

Donnerstag, 04.06.2020

Leipziger Altstadtrundgang mit Nikolaikirche

Entdecken Sie mit uns die wechselvolle Geschichte und spannende Gegenwart Leipzigs. Wir gehen durch die Messehäuser und Passagen, erzählen von der Kaffeehaustradition und Musikgeschichte der jahrhundertealten Bürgerstadt. Auf dem Rundgang zeigen wir Ihnen die Mädler-Passage mit Auerbachs Keller, die 1989 berühmt gewordene Nikolaikirche, den Universitätsneubau und vieles mehr.  

Freitag, 05.06.2020

Leipziger Altstadtrundgang mit Nikolaikirche

Entdecken Sie mit uns die wechselvolle Geschichte und spannende Gegenwart Leipzigs. Wir gehen durch die Messehäuser und Passagen, erzählen von der Kaffeehaustradition und Musikgeschichte der jahrhundertealten Bürgerstadt. Auf dem Rundgang zeigen wir Ihnen die Mädler-Passage mit Auerbachs Keller,die 1989 berühmt gewordene Nikolaikirche, den Universitätsneubau und vieles mehr.  

Samstag, 06.06.2020

Stadtrundfahrt per Rad

Sie werden von einem erfahrenen Stadtführer begleitet, der Geschichte und Geschichten an vielen Stopps vorstellt. Im gemütlichen Tempo genießen sie auf dem Fahrrad Leipzig als fahrradfreundliche und grüne Großstadt.

Stationen der Tour sind das Zooschaufenster im Rosental, das Waldstraßenviertel, das Zentralstadion, Plagwitz mit seiner Industriearchitektur, das Musikviertel mit dem Reichsgerichtsgebäude, die Alte Messe mit Blick auf das  Völkerschlachtdenkmal, die Russische Gedächtniskirche, der Apothekergarten und der Augustusplatz. Fahrräder können über Nextbike oder die Fahrradstation oder per Anmeldung bei uns ausgeliehen werden (zzgl. 8  EUR).

Die Route auf dem Leipzig-Plan können Sie sich hier ansehen. 

Stadtführung zu Fuß und mit Straßenbahn

Wir nehmen Sie mit auf eine außergewöhnliche Stadtentdeckertour! Wir starten in der Innenstadt, wo Sie eine Menge über die Leipziger Messe, das einmalige Passagen-System oder auch die Ereignisse rund um den Herbst 89 erfahren. Nach diesem kleinen Rundgang nehmen wir die „Bimmel“ - also unsere Straßenbahn, um in in das Waldstraßenviertel zu fahren. Dort erwarten Sie eines der größten Gründerzeitquartiere. Danach geht es mit der Straßenbahn zum Gohliser Schlösschen. An der Gosenschänke vorbei beenden wir unsere Entdeckertour wieder in der Innenstadt. Für die Gäste, die Ihren eigenen ÖPNV-Fahrschein nutzen, gilt der ermäßigte Ticketpreis.

Hinweis: Für diese Tour ist eine Alltagsmaske für die Tram notwendig.

Führung über den Alten Johannisfriedhof

Ab dem 13. Jahrhundert war der Alte Johannisfriedhof über sechs Jahrhunderte der große Begräbnisplatz der Leipziger Bürger. Etwa 280.000 Bestattungen sind für diese Zeit hier nachgewiesen. Der Friedhof reflektiert bis heute die große Geschichte der Stadt Leipzig vom Beginn ihrer Blütezeit bis zu deren Höhepunkt am Ende des 19. Jh. und erinnert an unzählige berühmte Persönlichkeiten der Stadt.

Plagwitz – Von der Industrie zum Wohn– und Kunstquartier

In Plagwitz schlug 150 Jahre das industrielle Herz von Leipzig. Von Karl Heine um 1850 als Industrievorort entwickelt, siedelten sich bedeutende Unternehmen an, die eine einzigartige Industriearchitektur hervorgebracht haben. Unternehmer der Drucktechnik wie die Brehmer Buchbindereimaschinen, der Landmaschinenfabrikant Rudolf Sack und der Begründer des Versandhandels Ernst Mey hatten ihren Firmensitz in Plagwitz. Auf der Führung wird auch die Wandlung des Stadtteilsvorgestellt. Wohnungen, Lofts und neues Gewerbe in der Industriearchitektur. Ehemalige Eisenbahntrassen sind jetzt grüne Geh – und Radwege und viele kreative Menschen nutzen die Freiräume, die heute Plagwitz bietet.

Leipziger Altstadtrundgang mit Nikolaikirche

Entdecken Sie mit uns die wechselvolle Geschichte und spannende Gegenwart Leipzigs. Wir gehen durch die Messehäuser und Passagen, erzählen von der Kaffeehaustradition und Musikgeschichte der jahrhundertealten Bürgerstadt. Auf dem Rundgang zeigen wir Ihnen die Mädler-Passage mit Auerbachs Keller,die 1989 berühmt gewordene Nikolaikirche, den Universitätsneubau und vieles mehr.  

Tatort Leipzig - die Krimitour

Auch wenn Leipzig nicht über einen „Jack the Ripper“ oder einen Fritz Haarmann verfügt, so hat doch auch bei uns das große Verbrechen seine Spuren hinterlassen. Wir nehmen Sie mit auf einen gruseligen und kriminellen Rundgang durch die Leipziger Innenstadt. Aber seien Sie unbesorgt, wir achten darauf, dass Sie die Tour unbeschadet überstehen!

Sonntag, 07.06.2020

Mythos Brühl – der Pelzhandel in Leipzig

Der Brühl als Teil der Handelsstraße Via Regia gehört zu den ältesten Straßen Leipzigs. Während der Messe bot die Straße durch zahlreiche Handelsgewölbe und Verkaufsbuden für Pelzwaren einen imposanten Anblick. Jüdische Kaufleute sind seit 1490 auf den Messen namentlich nachweisbar. Der östliche Teil des Brühls erhielt umgangssprachlich die Bezeichnung „Judenbrühl“. Im 19. und 20. Jahrhundert bildete der Handel mit und die Veredlung von Pelztierfellen eine wirtschaftliche Einzigartigkeit in der Wahrnehmung Leipzigs. Bedeutend war der Anteil jüdischer Pelzhändler am Aufstieg Leipzigs zu einem internationalen Zentrum des Rauchwarenhandels.


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